Projektleitung, Veranstaltende, Initiatoren
seit 2021
Wir waren noch nie so vernetzt, aber noch nie so allein. Vor allem in Zeiten von sozialen Medien und Covid-19.
5,3 Mio. der erwachsenen Deutschen (18-79 Jährigen) erkranken im Laufe eines Jahres an einer depressiven Störung, nur 6-9% derer werden ausreichend behandelt. Ein Zustand, der in der aktuellen Gesellschaft kaum Aufmerksamkeit erhält. Angststörungen, Depressionen und andere psychische Leiden werden zu oft als Schwäche angesehen. Deshalb möchten LETTERS SENT HOME aufklären, dass Depression eine Krankheit ist, und Betroffene kein Problem darstellen oder weniger liebenswert sind. Die junge Wolfsburger Band möchte die unterschiedlichen Facetten der Krankheit zeigen und ihre Geschichten erzählen. Dazu wird im Rahmen der Mental Health Kampagne Content in unterschiedlichen Formaten (Musik, Film, Festival, Blog, Podcast) kreiert, in denen sich LETTERS SENT HOME mit mentaler Gesundheit intensiv auseinandersetzen. Das innovative Projekt schenkt dem Thema mit hybriden, medialen und mehrkanaligen Inhalten, die miteinander verbunden werden, Aufmerksamkeit. So soll der Dialog über Depressionen, Suizid und mentaler Gesundheit enttabuisiert und Hilfsmöglichkeiten für Betroffene und Personen aus dem Umfeld dieser Betroffenen aufgezeigt werden. 
Am Ende der multimedialen Aufmerksamkeitskampagne stehen mehrere Helpless But Hopeful Festivals, die in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen stattfinden und einen Ort des Austauschs zu diesem Thema, aber auch Ort der Unterhaltung durch Elemente wie Live-Musik, Kurzfilmen u.v.mm. darstellen.
It's ok not to be ok.
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